Zurück zu Schottland 2012

16. Tag: Edinburgh – Haxham

Die anderthalb Tage vergingen sehr schnell, leider, aber wir freuten uns auch wieder zu fahren. Wir verließen Edinburgh Richtung Süden. In der Ferne sah man einen kleinen Berg von wo aus man bestimmt eine tolle Aussicht über die Gegend hat. Doch als wir näher kamen endete der Weg und man hätte noch ein paar Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Dazu hatte Mann keine Lust / war am Morgen zu faul dazu 😀 Dennoch bot der Parkplatz eine nette Kulisse:

 

 

Unser nächstes Ziel war die Melrose Abbey. Die Beschreibung im Reiseführer klang so schön das wir sie uns mal ansehen wollten und wir müssen zugeben, er hat nicht übertrieben:

 

Neben einem Spielplatz, ausserhalb des Zaunes um die Abbey herrum, übte ein Dudelsackspieler. Ihm lauschten wir eine Weile. machten Fotos und genossen die Sonne.

Nach einem Eis ging es gestärkt weiter 🙂

 

 

Das Land wurde immer welliger. Wenn man nicht bremste kam es einem wie auf nem Parabelflug vor, man gab Bergab Gas und wieder oben an der Kuppe angekommen fühlte man sich leichter. So ging es etliche Kilometer, ein flaues, aber lustiges Gefühl in der Magen Gegend.

 

 

 

Wir kamen zur Grenze Schottland / England. Gelegen auf einem Hügel. Ein kleiner Imbiss, viele Biker und auch nen Reisebus. Scheint nen beliebter Ausflugstreff zu sein.

 

Und was gehört zu einer Grenze? Na klar, nen Grenzstein und was für einer:

Ein Kaffee für die Frau und ein Burger für den Mann später ging es weiter Richtung Haxham, einen Zeltplatz für die Nacht suchen. Wir folgten der Beschilderung doch kurz vor unserem Ziel stand auf einmal: FULL, No Tents, No Caravans… Naja wir waren so weit in der Pampa da wollten wir wenigstens fragen wo der nächste Zeltplatz ist. Dort angekommen fragten wir ob es nicht doch ein winziges Fleckchen Wiese für uns gibt und siehe da: wir hatten Glück. Das freie Stück war zwar etwas durchnässt und matschig, für eine Nacht aber kein Problem.

 

 Weiter zum nächsten Tag –>

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